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Das prima Manifest der profanen Elemente in der/die EU

Zur Neukonzeptionierung profaner Elemente in der/die EU (?!) im Paradigma der Selbstorganisation


?berarbeitete Auflage.

Gewidmet unseren demokratischen Freunden



I. Selbst-Definition:
Wir schreiben dies, weil wir Ehem?nner sind. Auch: Ehrenm?nner, ganz wie Mr. Pink (man gedenke). Weiterhin sind wir Demokratie-liebende-antifaschichstische Kr?fte, die demokratisch sind. Wir sind ergo panfan, obschon wir uns vom profanen Humanismus abzugrenzen suchen.

II. Definition von Profan
Profan ist, was dergestalt vor dem Heiligtum ist, dass es nicht in ebendiesem ist. Fari=sprechen; also G?tter ob heilig oder nicht. Allerdings sind monotheistische G?tter Kameradenschweine; Monotheist-faschisten also.

III. Position in der Kinderpolitik
Hinter jedem Kinderl?cheln steckt eine Unterhalts-Forderung.

IV. Was hindert uns daran Afrika zu kommerzialisieren/privatisieren?
Nichts, daher: Meerwasserentsalzungsanlagen in Dubai, nebst Negern im Zivil in Berlin beim Film. Allerdings als Statisten, weil das Recht der Frau auf die Hauptrolle im Pornofilm unantastbar ist und staatlich/manifestisch gesch?tzt werden muss.

V. Sind E-Mails profan?
Nein, besonders nicht, wenn sie von uns geschrieben wurden.

VI. ?ber den profanen Sowjet per se
Er baut da im Osten seinen Wodka an, durch den der Staat am Leben erh?lt, weil er ihn abbaut, versteuert und dann trinkt.

VII. ?ber den Schweinskram
Dieser ist ein verkappter profaner Leninist, der allerdings weniger schlimm ist als Atta, nebst seinen 100 Millionen Nachkommen.

VIII. ?ber den Atta und sein angeblich von Saddam frequentiertes Loch
Nat?rlich: Unfug. Saddam w?rde da nie hingehen. Atta allerdings ist profan, was man schon an seinen Achseln erkennen kann. Die stinken wie l?ufige Marotten.

IX. Wo der Herr Saddam wirklich war
Eigentlich lag er bei der K?nigin von Sabba. Weil aber die US-Amerikanischen Befrieungs-Forces Atta und Sabba nicht auseinanderhalten k?nnen, kam es zu diesem MIssverst?ndiss. Anmerkung: Saddam ist der gr??te Demokrat, da er mit 99,9% gew?hlt wurde.

X. Ein Spruch aus dem 2. Reich
Das Junkersland ist in profaner Hand. Zu der Umgebung des Junkerslands geh?ren auch Asien und Afrika. Nicht zu vergessen: Barnabas.

XI. Fiddel zwei gro?e Verdienste
1. (=Versager(=Che(=Fu?note(?edit?)))), Tritt, Bolivien, Bumm.
2. (=Versager(=Che(=Fu?note(?edit?)))), Tritt, Bolivien, Bumm.

XII. Che ist Jacky Vara
Nicht zu verwechseln mit Jacky Cola. Und ein Versager.



Auf zu Zorn, Verderben und blutigem Morgen.


In kongenialer Zusammenarbeit von Ihm und Mir,

Ich,
Ich.
26.1.05 19:07


"Du kompensierst die Minderwertigkeitskomplexe von Millionen von Menschen mit Deiner Selbstverliebtheit."

Sagte man mir heute, herrlich. Ich bin statistische Medizin - sozusagen.
17.1.05 16:33


Nomenklatur


In den meisten Marinen der Welt ist die Namensgebung Bestandteil eines mehr oder minder logischen Systems. ?hnlich wie im Ersten Weltkrieg gab es eine grobe Einteilung nach Schiffsgr??en ? Schwere Kreuzer und Schlachtschiffe benannte man nach Personen (mit einer Ausnahme), leichte Kreuzer nach St?dten und kleinere Schiffe wurden meist nur mit einer Kennung versehen.

Die beiden gro?en Schlachtschiffe Bismarck und Tirpitz wurden nach bedeutenden Personen der j?ngeren Geschichte benannt; Bismarck als der ?Vater? Deutschlands und Tirpitz als der ?Vater? der ersten gro?en deutschen Flotte.

Die - n?chst kleineren - Einheiten der ?Scharnhorst-Klasse? wurden nach zwei deutschen Gener?len, die sich im Kampf gegen Napoleon auszeichneten, benannt, Gneisenau und Scharnhorst. Bereits im Ersten Weltkrieg gab es zwei Panzerkreuzer diesen Namens, die zusammen eingesetzt wurden ? man sprach sowohl im Ersten wie auch im Zweiten Weltkrieg von den Schwester-, bzw. Zwillingsschiffen Gneisenau und Scharnhorst.

Nach dem Kommandanten des Geschwaders um SMS Scharnhorst und SMS Gneisenau, wurde unter Hitler der Kreuzer Admiral Graf Spee benannt. Ebenfalls nach einem Admiral aus dem Ersten Weltkrieg benannt, wurde die Admiral Scheer. Einzig die Deutschland bekam als schwerer Kreuzer zuerst keinen Personennamen; indessen wurde sie sp?ter in L?tzow umbenannt und dies auch nur aus politisch-?konomischen Gr?nden ? an sp?terer Stelle mehr hierzu. Die weiteren schweren Kreuzer wurden meist nach preu?ischen Gener?len der Neuzeit benannt; eine Ausnahme stellte hier die Prinz Eugen dar. Bei Prinz Eugen handelt es sich freilich um einen ?sterreicher, der vor allem bei der Verteidigung gegen das osmanische Reich Ber?hmtheit erlangte.

Die leichten Kreuzer wurden wie im Kaiserreich nach St?dten benannt, wobei man f?r die Schiffe der ?K-Klasse? nahe liegend nur St?dte mit ?K? w?hlte ? K?ln, Karlsruhe, K?nigsberg.

Die beiden Linienschiffe behielten ihre Namen aus dem Ersten Weltkrieg, die sich an deutschen Regionen orientierten: Schlesien und Schleswig-Holstein.

Kleinere Einheiten wurden meist mit einem Buchstaben, der den Schiffs-Typ anzeigte, und einem Buchstaben benannt. So erhielten die Zerst?rer Namen wie Z8, die Torpedoboote Namen wie T5. Es gab allerdings auch andere Namen, wobei man sich da meist an die Namen von NS-Gr??en hielt. Die U-Boote wurden ? wie heute noch ? ebenso bezeichnet: U96 (das Boot aus dem Film ?Das Boot?), etc.

Etwas au?erhalb der Systematik stehen die Namen der Hilfskreuzer. Zwar sind hier Namen aus der Mythologie vorherrschend (Atlantis, Thor und Orion), doch gab es auch andere (Komoran z.B.). Gegebenfalls war dies aus Deckungsgr?nden n?tig; wahrscheinlicher aber handelt es sich hier um Einfl?sse der Marine selbst; die Hilfskreuzer wurden nie so richtig als Kriegsschiffe anerkannt.
14.1.05 14:02


Schiffsklassen


Die deutsche Kriegsmarine verwendete mehrere Klassen, von deren Art immer mindestens zwei Schiffe gebaut wurden.

Die gr??ten Schiffe waren die Schlachtschiffe der ?Tirpitz-Klasse?. Neben der Tirpitz selbst wurde noch ein weiteres solches Schlachtschiff in Dienst gestellt, die Bismarck. Obgleich die Kampfkraft dieser Schiffe beachtlich war ? in einem Einzelkampf w?ren beide Schiffe jedem britischen Schlachtschiff ?berlegen gewesen -, konnten beide Schiffe wenig erreichen. Die Royal Navy war sehr bem?ht die Schiffe auszuschalten, so wurden auch die Trockendocks angegriffen um best?ndig Reparaturen zu erzwingen.

Urspr?nglich ebenfalls als Schlachtschiffe konzipiert waren die Schiffe der ?Scharnhorst-Klasse?. Die Gneisenau und die Scharnhorst werden heute allerdings meist als Schlachtkreuzer bezeichnet, was ihrer Bewaffnung und Panzerung eher entspricht.

Zwei Klassen k?nnen den schweren Kreuzern zugeordnet werden, allerdings ist anzumerken, dass, aufgrund des Versailler Vertrags, die Schiffe einer der Klassen urspr?nglich als ?Panzerschiffe? angesehen wurden. Bei dieser Klasse handelt es sich um die ?Deutschland-Klasse?. Ab dem 1. Februar 1942 wurden die Schiffe der ?Deutschland-Klasse? allerdings wieder als schwere Kreuzer bezeichnet. Die L?tzow (Ex-Deutschland), die Admiral Graf Spee und die Admiral Scheer waren die einzigen Indienstgestellten Modelle dieser Klasse. Die etwas leichteren, daf?r auch schnelleren, Schiffe der ?Admiral Hipper-Klasse? waren die Nachfolger der ?Deutschland-Klasse?. Indienstgestellt wurden die Admiral Hipper, die Bl?cher, die Prinz Eugen, die Seydlitz und die L?tzow.

Bei den leichten Kreuzern gab es zwei Klassen und ein eigenst?ndiges Modell, welches bereits 1921 fertig gestellt wurde. Manchmal wird hier als Klasse ?C?ln-Klasse? angegeben, was insoweit stimmt als sich der Entwurf an den kaiserlichen Pl?nen besagter Klasse orientiert. Die ?K-Klasse? wurde bereits vor dem spanischen B?rgerkrieg konzipiert, weswegen die Einheiten K?nigsberg, K?ln und Karlsruhe im Zweiten Weltkrieg bereits veraltet waren. Die Nachfolge trat die ?Leipzig-Klasse? an. Es wurden indessen nur noch die Leipzig und die N?rnberg gebaut.

Ein ?berbleibsel aus dem Ersten Weltkrieg waren die beiden Schiffe der ?Deutschland-Klasse? ? es ist durchaus etwas verwirrend, dass es zwei ?Deutschland-Klassen? gab, diese hier hie? allerdings noch von fr?her her so und es wurden auch keine neue Einheiten gebaut. Hierbei handelte es sich um die Schlesien und die Schleswig-Holstein, alte Linienschiffe, die noch im Ersten Weltkrieg k?mpften. Beide wurden als Schulschiffe verwendet und zur Beschie?ung von polnischen Landstellungen.

Die Namen der Zerst?rer-Klassen waren eher pragmatisch: ?Zerst?rer 1934?, ?Zerst?rer 1934 A?, ?Zerst?rer 1936?, ?Zerst?rer 1936A?, ?Zerst?rer 1936A(mob.)? und ?Zerst?rer 1936B?.

Schnellboote waren Weiterentwicklung aus Torpedobooten und in Deutschland Sportbooten, des Versailler Vertrags wegen. Es gab circa 200, die alle ? oft mit Umbauten ? mehr oder weniger der ?S-38-Klasse? oder der ?S-200-Klasse? zugeordnet werden k?nnen.

Die U-Boote werden aufgrund ihrer gro?en Bedeutung an anderer Stelle n?her erkl?rt.
14.1.05 12:24


Neues Gro?projekt - die deutsche Flotte im zweiten Weltkrieg

Teil 1 - Historie

Geschichte der deutschen Kriegsmarine


Allein der Begriff ?deutsche Kriegsmarine? zeigt die historische Problematik auf: Deutschland gibt es noch nicht allzu lange und man kann sich durchaus streiten ab wann Deutschland nun wirklich Deutschland ist. Das heilige r?mische Reich deutscher Nationen bestand, wie der Name sagt, aus einzelnen Staaten in einem ?bergeordneten Staatenverbund, wobei es auch hier Problematiken gibt: Preu?en z?hlte auch sp?ter nicht zu Deutschland, obschon der preu?ische K?nig in Personalunion F?rst von Brandenburg, welches unbestreitbar zu Deutschland geh?rte, war. Wir machen es uns hier nun einfach, indem wir festlegen, dass im Rahmen unsrer Behandlung der Thematik alles zu Deutschland z?hlt, was das ?Gro?deutsche Reich? ausmachte.

1. Flotten deutscher Staaten von 1250-1845

A) Die Flotte des heiligen r?mischen Reiches deutscher Nationen

1528 wurden die ersten Schiffe unter der kaiserlichen Flagge verwendet; allerdings waren sie von Italienern bemannt und agierten rein im Mittelmeer, vor allem gegen T?rken-Staaten und Venedig. Auch Magellan fuhr unter der kaiserlichen Flagge. Dennoch kann freilich nicht von einer deutschen Tradition die Rede sein, zumindest nicht von einer, die im Rahmen dieser Arbeit w?re, da es im Norddeutschland keine Infrastrukturen gab.

Erst 1627 wurde Wallenstein aufgefordert eine Flotte in der Ostsee aufzustellen. Man wollte damit offensiv gegen die schwedischen Verb?nde vorgehen. Die nicht wirklich schlagkr?ftigen Schiffe konnten indessen nichts bewirken und sp?testens nach der Eroberung Stralsunds durch den schwedischen K?nig Gustav Adolf (1632) war die Flotte de facto aufgel?st.

200 Jahre sollte es keine einheitlich-deutsche Flotte mehr geben; aufgrund dieser Schw?che waren indessen viele nordische F?rstent?mer und St?dte gezwungen selbst maritime Einheiten zu unterhalten.

B) Flotten deutscher Einzelstaaten und St?dte

B.1 Hanse
Die Hanse ? ein Bund aus mehreren freien St?dten an der Ostsee, der historisch bereits im 12. Jahrhundert auftritt ? war naturgem?? an einer starken Flotte interessiert, allein wegen der Verteidigung ihrer Handelschiffe gegen Piraterie und andere Staaten. Erst im 16. Jahrhundert b?sste die Hanse ihre gro?e Macht ein, einige der Seest?dte unterhielten allerdings weiterhin kleine Flotten.

B.2 Preu?en/Brandenburg
Gegen Ende des 17. Jahrhunderts schuf der ?gro?e Kurf?rst?, Friedrich Wilhelm, eine Flotte mit der er in erster Linie seine Kolonialpolitik ? die allerdings wenig erfolgreich war -, durchsetzen wollte. Sein Nachfolger l?ste die Marine auch direkt wieder auf; man hatte wenige Erfolge erreichen k?nnen, auch weil Infrastruktur und technisches K?nnen fehlten. Man entschied sich Preu?en als Landmacht zu verstehen und auf eine Flotte g?nzlich zu verzichten. 1744 fiel Emden in die H?nde von Friedrich II. und obwohl er somit einen gro?en Meerhafen hatte, wollte er keine Flotte aufbauen. Auf den regen Welthandel allerdings wollte er nicht verzichten, weswegen mehrere Handelsgesellschaften, wie die Preu?isch-Asiatische Kompanie 1752, gegr?ndet wurden.

C) ?sterreich
Erst in der zweiten H?lfe des 18. Jahrhunderts wurde eine ?sterreichische Marine ins Leben gerufen, die demnach auch nicht mehr unter kaiserlicher Flagge fuhr. Diese Flotte existierte von 1786 bis 1917, wobei die eigentliche Mittelmeer-Flotte kleiner war, als die Donau-Flottillen, die sich im Ersten Weltkrieg bew?hren konnten.

2. Einheitliche deutsche Flotten von 1848 bis zum Ersten Weltkrieg

A) Reichsflotte von 1848
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte man keine wirkliche Flotte; man vertraute auf den Schutz seitens Gro?britanniens. Bis 1837 bestand noch Personalunion zwischen dem Herrscher Hannovers und dem K?nig von Gro?britanniens; als diese allerdings aufgel?st wurde verlangte England Geld f?r maritime Unterst?tzung; und diese war n?tig da Piraten im gro?en Stil in die Nord- und Ostsee eingedrungen waren. Deren Basen waren meist in Amerika, was sie de facto unangreifbar machte. Auch der Krieg mit D?nemark unterstrich das Fehlen einer Flotte. Die Nationalversammlung der Paulskirche reagierte sehr schnell (besonders weil der ganze K?stenhandel zusammengebrochen war) und beschloss schon am 14. Juni 1848 den Bau einer Flotte. Der Flotten wurden 6000000 Reichsthaler bewilligt; die technische Leitung wurde Prinz Adalbert von Preu?en ?bertragen, der die bis heute bekannte Schrift "Denkschrift ?ber die Bildung einer deutschen Flotte" (Potsdam 1848) schrieb und als Programm verwendete. Die Flotte wurde in mehreren kleinen Treffen verwendet, ging dann aber gewisserma?en mit der gescheiterten Revolution von 1848 unter. 1853 wurden die letzten Schiffe versteigert.

B) Marine des Norddeutschen Bundes
Prinz Adalbert wurde erneut mit dem Aufbau einer Flotte betraut, diesmal mit dem der Preu?ischen. Man lernte aus den Fehlern der Reichsflotte; Wilhelmshaven wurde zum Marinest?tzpunkt ausgebaut und auch wenn die Flotte klein war, konnte sie sich mit Hilfe aus ?sterreich gegen die D?nen behaupten. Aus dieser preu?ischen Marine wurde 1867 die Flotte des norddeutschen Bundes und aus dieser dann 1871 die kaiserliche Marine.

C) Kaiserliche Marine
Zuerst blieb die Flotte wenig beachtet, wurde dann aber im Rahmen des deutschen Imperialismus und der Koloniegewinnung wichtig. Dennoch war sie den Flotten anderer Gro?m?chte drastisch unterlegen. Erst unter Wilhelm II. und seinem Flottensekret?r A. von Tirpitz wurde die Flotte drastisch aufgebaut. Die Gr??e wurde so beachtlich, dass sich Gro?britannien dazu gen?tigt sah seine Flotte ebenso aufzur?sten. Das Wettr?sten begann, welches auch ein Grund f?r den Ersten Weltkrieg war. In diesem schlug sich die kaiserliche Marine dann durchaus ehrenhaft (Schlacht von der Doggerbank, Schlacht von Skagerrak), konnte sich aber strategisch nicht durchsetzen. Die Flotte wurde dann nicht mehr eingesetzt, erst kurz vor Ende des Krieges sollte es eine erneute Gro?offensive geben, die aber aufgrund von Meutereien nicht stattfand. Mit dem Versailler Vertrag wurde sie aufgel?st und interniert.
13.1.05 21:14


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